Klasse A1
Der Einstieg. Leichtkrafträder bis 125 cm³ und 11 kW, mit vollständiger Ausbildung: Theorie, Praxis und die zwölf Sonderfahrten.


Beim Motorrad entscheidet dein Alter, welche Klasse infrage kommt. Der Unterschied liegt in der Motorleistung und darin, wann du aufsteigen darfst.
Leichtkrafträder bis 125 cm³ und 11 kW. Der früheste Weg aufs Motorrad und die Basis für den späteren Aufstieg auf A2.
Krafträder bis 35 kW, die höchstens 0,2 kW pro Kilogramm leisten. Nach zwei Jahren Vorbesitz steigst du mit einer praktischen Prüfung auf die offene Klasse A auf, die Theorie entfällt.
Krafträder ohne Leistungsbegrenzung, also auch alles über 35 kW. Direkteinstieg ab 24 Jahren, oder ab 20 Jahren im Aufstieg nach zwei Jahren Klasse A2.
Die Klasse A mit der Schlüsselzahl 80: Du machst mit 21 nur eine Prüfung und fährst zunächst A2-Maschinen. Am 24. Geburtstag wird daraus automatisch die offene Klasse A, ohne weitere Prüfung.
Schon eine Klasse B? Mit B196 fährst du 125er ganz ohne Prüfung.
Du musst nicht bis 24 warten. Mit 16 startest du auf A1, mit 18 auf A2 und steigst nach jeweils zwei Jahren Vorbesitz weiter auf, ohne die Theorie noch einmal zu schreiben.
Der Einstieg. Leichtkrafträder bis 125 cm³ und 11 kW, mit vollständiger Ausbildung: Theorie, Praxis und die zwölf Sonderfahrten.
Krafträder bis 35 kW, ohne Hubraumgrenze. Entweder direkt ab 18 oder als Aufstieg von A1, sobald du die zwei Jahre voll hast.
Das Ziel: Krafträder ohne Leistungsbegrenzung. Mit zwei Jahren A2 im Aufstieg ab 20, ohne jeden Vorbesitz im Direkteinstieg ab 24.
Nichts geht über ein persönliches Gespräch vor Ort. Damit danach nichts liegen bleibt, hier die Liste.
Gib die Unterlagen möglichst früh bei uns ab. Wir leiten sie ans Verkehrsamt weiter, das rund sechs Wochen für die Prüfung braucht. Ohne den Bescheid geht weder die Theorie- noch die praktische Prüfung.
Umziehen kannst du dich bei uns, und deine Motorradbekleidung verstaust du außerhalb der Fahrstunde sicher in der Fahrschule.
Für uns ist immer noch wichtig: In der Ausbildung lernst du das Zusammenspiel beider Bremsen. So beherrschst du später jedes Motorrad sicher, auch eines ohne ABS.
Keine versteckten Kosten, Sonderfahrten ohne Aufpreis.
Die Anzahl der Übungsstunden ist individuell verschieden und gesetzlich nicht festgelegt. Pflichtstunden (Sonderfahrten) sind immer exakt 12 Stunden.
Die Behördengebühren leiten wir an das Verkehrsamt weiter. Die TÜV-Gebühren bekommst du per Post direkt vom TÜV. Preisänderungen seitens der Behörden vorbehalten.
Konfiguriere deine Ausbildung in zwei Minuten. Oder lass dich vorher beraten.
Vergleiche unsere Führerscheinausbildungen für PKW, Motorrad und Anhänger. Finde das passende Modell für deinen Weg auf die Straße.