

Alle drei Varianten führen zum PKW-Führerschein. Der Unterschied liegt im Getriebe und darin, was danach im Führerschein steht.
Seit April 2021 möglich: Du lernst und prüfst auf Automatik, ohne dass die Beschränkung im Führerschein landet. Dafür kommen 10 Fahrstunden auf dem Schaltwagen und eine 15-minütige Testfahrt mit deinem Fahrlehrer dazu. Danach fährst du beides.
Schalten von Grund auf lernen und die Prüfung auf dem Schaltwagen fahren. Erlaubt sind Fahrzeuge bis 3.500 kg mit höchstens acht Sitzplätzen außer deinem.
Ausbildung und Prüfung komplett auf Automatik. Im Führerschein steht danach die Schlüsselzahl 78, Schaltwagen fährst du damit nicht.
Alle Varianten sind mit BF17 kombinierbar. Anmelden kannst du dich schon mit 16½ Jahren. Nach bestandener Prüfung fährst du Klasse B, solange eine eingetragene Begleitperson mit im Auto sitzt. Sie muss:
Nichts geht über ein persönliches Gespräch vor Ort. Damit danach nichts liegen bleibt, hier die Liste.
Gib die Unterlagen möglichst früh bei uns ab. Wir leiten sie ans Verkehrsamt weiter, das rund sechs Wochen für die Prüfung braucht. Ohne den Bescheid geht weder die Theorie- noch die praktische Prüfung.
Keine versteckten Kosten, Sonderfahrten ohne Aufpreis.
Die Anzahl der Übungsstunden ist individuell verschieden und gesetzlich nicht festgelegt. Pflichtstunden (Sonderfahrten) sind immer exakt 12 Stunden.
Die Behördengebühren leiten wir an das Verkehrsamt weiter. Die TÜV-Gebühren bekommst du per Post direkt vom TÜV. Preisänderungen seitens der Behörden vorbehalten.
Konfiguriere deine Ausbildung in zwei Minuten. Oder lass dich vorher beraten.
Vergleiche unsere Führerscheinausbildungen für PKW, Motorrad und Anhänger. Finde das passende Modell für deinen Weg auf die Straße.